Haltungen
Sieben Haltungen, die in fast jeder Yogastunde vorkommen — und dazu die Ausstattung, mit der sie zugänglicher werden.
Wie diese Seiten aufgebaut sind
Jede Haltung beginnt mit einer kurzen Datenleiste: Sanskrit-Name, Art der Haltung, Anspruch. Danach folgt, worum es in der Haltung eigentlich geht, ihre Herkunft, der Aufbau in nummerierten Schritten, die Atemführung, Varianten mit Hilfsmitteln und ein Abschnitt zu typischen Fehlern. Am Ende steht immer, wann man die Haltung besser auslässt.
Diese Reihenfolge ist Absicht: Wer zuerst weiß, was eine Haltung verlangt, macht beim Aufbau weniger falsch. Und wer weiß, wo sie herkommt, kann besser einschätzen, wie verbindlich die Anweisungen sind, die dazu kursieren — vieles im heutigen Übungsgut ist jünger als hundert Jahre.
Sonnengruß (Surya Namaskar)
Zwölf Stellungen, ein Atemrhythmus — und die Frage, warum die Folge jünger ist als gedacht.
Chaturanga Dandasana
Der niedrige Stütz wird gehalten, nicht gedrückt. Aufbau ohne Schulterschaden.
Yoga Krähe (Bakasana)
Keine Kraftübung, sondern eine Frage der Gewichtsverlagerung.
Yoga Taube (Eka Pada Rajakapotasana)
Die verbreitetste Hüftöffnung — und wie das vordere Knie heil bleibt.
Yoga Fisch (Matsyasana)
Brust öffnen, ohne die Dehnung im Nacken abzuladen.
Ruhe und Sitz
Ausstattung
Hilfsmittel sind keine Abkürzung. Sie verändern die Statik einer Haltung so, dass der Körper das tun kann, worum es geht — statt sich am Boden festzuhalten.